vom Bodensee zum Gardasee, so lautet der Plan. Nicht an einem Stück, sondern in mehreren Etappen.
Wanderung an der Ahr zur Vorbereitung, ca 500 Höhenmeter, am Teufelsloch vorbei
Blick auf Burg Are am frühen Morgen Neue Brücke an der Ahr. Noch nicht ganz fertig.Blick auf das Ahrtal am Morgen Da geht’s lang…
Der Legende nach schleuderte der Teufel seine Großmutter durch den Fels in die Hölle, nachdem diese in ausgetrickst hatte.
Das ist das Teufelsloch Blick von der anderen Seite Und ja, man kommt da durchWieder unten an der AhrDas Loch da oben im Fels ist es nicht …Da ist es von unten zu sehen Einmal herausgezoomtNoch einmal aus der Ferne, etwas seitlich Und mit dem ZoomBergstation der alten Seilbahn, die 2011 den Betrieb einstellte. Wir kamen nur zufällig vorbei, da wir an einer Weggabelung den falschen Weg ausgewählt hatten Waldsterben Leider hatte ich kein Kleingeld dabeiDie alte Burg in Kreuzberg
Talstation der alten Seilbahn
Weitere Übungswanderung, diesmal im Siebengebirge bei nicht so guten Wetter
Anfangs war das Wetter ganz gut, interessant, fass die Felder Anfang Juli abgeerntet sindBurg Drachenfels, es zieht sich zuEin Blick über den Rhein Blick vom Plateau Drachenfels auf den Rhein mit der Insel. Nonnenwerth
Blick in die verhangene Ferne
Es geht los
Fahrt nach Lindau, mit der Bahn, Schienenersatzverkehr, Verzögerungen , Verspätungen und Umleitungen inbegriffen. Aber wir kamen heile an und konnten einen Blick auf das Ziel genießen.
Lindauer HafenDer Zipfel in der Mitte ist das Ziel, der hohe Freschen
Einmal Seepanorama
Tag Lindau – Bregenz
Schon in Lindau packten wir die Regenjacken und Rucksackhüllen aus, dann ging es zunächst am See entlang Richtung Bregenz. Kurz vor Bregenz bogen wir einmal ab, um noch den Pfänder zu erklimmen, derv Erste 1000 auf dieser Reise. Das Wetter blieb ungemütlich, aber nicht so schlimm wie vorhergesagt. Oben angekommen pausierten wir in der Bergstation, bevor wir wieder bergab ins Tal wanderten, wo es deutlich wärmer und sonniger wurde.
Das Frühstück gab es auf einer Bank mit Seeblick Deutschland – Österreich, Grenze ganz unspektakulär Das Seemonster von Bregenz?Blick auf die Berge Und zurück auf Lindau Aufstieg zum Pfänder, mit Blick auf Bregenz Es gibt sogar einen Wasserfall Die Wurzeln wachsen hier in Treppenstufen Alles recht grau heute Blick auf Bregenz von der Pfänderspitze
In Bregenz angekommen, es scheint sogar wieder die Sonne
2. Tag Bregenz Brüggelekopf
Ca 21 km, 1330 Höhenmeter, Regen, daher nicht so viele Bilder
Der Bregenzer Seebrünzler
Denkmal , fass an die Bregenzer erinnern soll, die ihre Abwässer einfach in den Bodensee eingeleitet hatten…
Interessanterweise wird er nun an Bürger verliehen, die sich durch besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet haben
Blick von der Burg Hohenbregenz Auf der anderen Seite wieder runter, Blick auf die Berge mit Autobahn im Vordergrund Solche reißenden Ströme galt es zu überquerenDer Dreiländerblick Noch einmal einen Blick zurück auf den Bodensee Auf dem Brüggelekopf (1166 m)
3. Tag Brüggelekopf – Lustenauer Hütte
Heut mal Wanderung ohne Regen, nur ziemlich bewölkt und frisch.
Ca. 12 km und 586 Höhenmeter
Alberschwende, der Aufstieg von dort blieb uns heute morgen erspart….Einmal mit Panoramablick Blick vom Brüggelekopf, die Liftanlage wird nicht mehr betrieben Immer wieder gibt es Ausblicke in die FerneManchmal sind die interessanten Dinge auch ganz nahAuch solche Wege gibt esAm LankDer Bodensee ist immer wieder Mal zu sehenRückblick auf den Brüggelekopf Ausblick auf morgen, der hohe Freschen
Noch einmal etwas mehr heran gezoomt, laut unserem Hüttenwirt vom Brüggelekopf gar nicht so schwer.
Wegemarkierung weiss-rot festes Schuhwerk erforderlich Blick vom Hochälpelekopf
Ziel für den Tag, Lustenauer Hütte
4. Tag Lustenauer Hütte – Freschenhaus
(über den Binnelgrat)
Die schwierigste Etappe, mit dem Binnelgrat als Endgegner und neue Erkenntnisse im Bereich der Zeitlöcher
Aufbruch um 8 Uhr, bestes Wanderwetter, Dauer bis zum Hohen Freschen angegeben mit 6 Stunden Es hatte in der Nacht sehr heftig geregnet, manchmal lief das Wasser einfach die Wege runterEinmal Bergpanorama Die Mörzelspitze, um 12 Uhr erreicht, Dauer bis zum hohen Freschen: 2 StundenEs gab viele Ausblicke und immer wieder fragten wir uns, wann wir den Hohen Freschen wohl sehen würden.Über den Wolken Ein Blick in die Ferne Manchmal zeigt sich der karge Fels Immer noch nicht der Hohe Freschen Der Abstieg von der Mörzelspitze und der weitere Weg waren mühsam, weil die Wege durch den Regen matschig und vor allem sehr rutschig waren. Nach 2 1/2 Stunden kam die nächste Zeitangabe für den Hohen Freschen: 1 1/2 Stunden…
So langsam waren wir aber nun wirklich nicht
Auf dem Binnelgrat war die Kamera brav im Rucksack verstaut, also nur ein paar Handybilder Strecke mit Seilversicherung Das Gipfelkreuz des Hohen Freschen ist zu erkennen. In der Vergrößerung zu erahnen sind die 2 Steinböcke, die es sich auf dem Weg bequem gemacht hatten und nun das Fel nach rechts räumen.Oben angekommen! Ein Blick zurück So sieht der Binnelgrat von der Seite aus …
Gesamtdauer heute ca. 9 Stunden, 1177 Höhenmeter, ca. 18 km
Da sind wir rauf, und zwar von links kommendWieder endlose Weiten .Kapelle am Freschenhaus Sonnenuntergang mit Bodenseeblick
Gute Nacht
5. Tag Freschenhaus – Damüls
Ein Murmeltier begrüßt uns beim losgehen Das Läuten der Kuhglocken ist fast immer zu hören Hier noch einmal fer Hohe Freschen von der anderen SeiteBlick von der Hohen Maturna, der erste Gipfel heute Einmal Kühe von oben Wir nähern uns wieder der Zivilisation Am Ziel, die Kirche St Nikolaus in Damüls