2025 Alpenüberquerung 1. Teil

2025 Alpenüberquerung 1. Teil

vom Bodensee zum Gardasee, so lautet der Plan. Nicht an einem Stück, sondern in mehreren Etappen.

Wanderung an der Ahr zur Vorbereitung, ca 500 Höhenmeter, am Teufelsloch vorbei

Blick auf Burg Are am frühen Morgen
Neue Brücke an der Ahr. Noch nicht ganz fertig.
Blick auf das Ahrtal am Morgen
Da geht’s lang…

Der Legende nach schleuderte der Teufel seine Großmutter durch den Fels in die Hölle, nachdem diese in ausgetrickst hatte.

Das ist das Teufelsloch
Blick von der anderen Seite
Und ja, man kommt da durch
Wieder unten an der Ahr
Das Loch da oben im Fels ist es nicht …
Da ist es von unten zu sehen
Einmal herausgezoomt
Noch einmal aus der Ferne, etwas seitlich
Und mit dem Zoom
Bergstation der alten Seilbahn, die 2011 den Betrieb einstellte. Wir kamen nur zufällig vorbei, da wir an einer Weggabelung den falschen Weg ausgewählt hatten
Waldsterben
Leider hatte ich kein Kleingeld dabei
Die alte Burg in Kreuzberg

Talstation der alten Seilbahn

Weitere Übungswanderung, diesmal im Siebengebirge bei nicht so guten Wetter

Anfangs war das Wetter ganz gut, interessant, fass die Felder Anfang Juli abgeerntet sind
Burg Drachenfels, es zieht sich zu
Ein Blick über den Rhein
Blick vom Plateau Drachenfels auf den Rhein mit der Insel. Nonnenwerth

Blick in die verhangene Ferne

Es geht los

Fahrt nach Lindau, mit der Bahn, Schienenersatzverkehr, Verzögerungen , Verspätungen und Umleitungen inbegriffen. Aber wir kamen heile an und konnten einen Blick auf das Ziel genießen.

Lindauer Hafen
Der Zipfel in der Mitte ist das Ziel, der hohe Freschen

Einmal Seepanorama

  1. Tag Lindau – Bregenz

Schon in Lindau packten wir die Regenjacken und Rucksackhüllen aus, dann ging es zunächst am See entlang Richtung Bregenz.  Kurz vor Bregenz bogen wir einmal ab, um noch den Pfänder zu erklimmen, derv Erste 1000 auf dieser Reise. Das Wetter blieb ungemütlich, aber nicht so schlimm wie vorhergesagt. Oben angekommen pausierten wir in der Bergstation, bevor wir wieder bergab ins Tal wanderten, wo es deutlich wärmer und sonniger wurde.

Das Frühstück gab es auf einer Bank mit Seeblick
Deutschland – Österreich, Grenze ganz unspektakulär
Das Seemonster von Bregenz?
Blick auf die Berge
Und zurück auf Lindau
Aufstieg zum Pfänder, mit Blick auf Bregenz
Es gibt sogar einen Wasserfall
Die Wurzeln wachsen hier in Treppenstufen
Alles recht grau heute
Blick auf Bregenz von der Pfänderspitze

In Bregenz angekommen, es scheint sogar wieder die Sonne

2. Tag Bregenz Brüggelekopf

Ca 21 km,  1330 Höhenmeter, Regen, daher nicht so viele Bilder

Der Bregenzer Seebrünzler

Denkmal , fass an die Bregenzer erinnern soll, die ihre Abwässer einfach in den Bodensee eingeleitet hatten…

Interessanterweise wird er nun an Bürger verliehen, die sich durch besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet haben

Blick von der Burg Hohenbregenz
Auf der anderen Seite wieder runter, Blick auf die Berge mit Autobahn im Vordergrund
Solche reißenden Ströme galt es zu überqueren
Der Dreiländerblick
Noch einmal einen Blick zurück auf den Bodensee
Auf dem Brüggelekopf (1166 m)

3. Tag Brüggelekopf – Lustenauer Hütte

Heut mal Wanderung ohne Regen, nur ziemlich bewölkt und frisch.

Ca. 12 km und 586 Höhenmeter

Alberschwende, der Aufstieg von dort blieb uns heute morgen erspart….
Einmal mit Panoramablick
Blick vom Brüggelekopf, die Liftanlage wird nicht mehr betrieben
Immer wieder gibt es Ausblicke in die Ferne
Manchmal sind die interessanten Dinge auch ganz nah
Auch solche Wege gibt es
Am Lank
Der Bodensee ist immer wieder Mal zu sehen
Rückblick auf den Brüggelekopf
Ausblick auf morgen, der hohe Freschen

Noch einmal etwas mehr heran gezoomt, laut unserem Hüttenwirt vom Brüggelekopf gar nicht so schwer.

Wegemarkierung weiss-rot festes Schuhwerk erforderlich
Blick vom Hochälpelekopf

Ziel für den Tag, Lustenauer Hütte

4. Tag Lustenauer Hütte – Freschenhaus

(über den Binnelgrat)

Die schwierigste Etappe, mit dem Binnelgrat als Endgegner und neue Erkenntnisse im Bereich der Zeitlöcher

Aufbruch um 8 Uhr, bestes Wanderwetter, Dauer bis zum Hohen Freschen angegeben mit 6 Stunden
Es hatte in der Nacht sehr heftig geregnet, manchmal lief das Wasser einfach die Wege runter
Einmal Bergpanorama
Die Mörzelspitze, um 12 Uhr erreicht, Dauer bis zum hohen Freschen: 2 Stunden
Es gab viele Ausblicke und immer wieder fragten wir uns, wann wir den Hohen Freschen wohl sehen würden.
Über den Wolken
Ein Blick in die Ferne
Manchmal zeigt sich der karge Fels
Immer noch nicht der Hohe Freschen
Der Abstieg von der Mörzelspitze und der weitere Weg waren mühsam, weil die Wege durch den Regen matschig und vor allem sehr rutschig waren. Nach 2 1/2 Stunden kam die nächste Zeitangabe für den Hohen Freschen: 1 1/2 Stunden…

So langsam waren wir aber nun wirklich nicht

Auf dem Binnelgrat war die Kamera brav im Rucksack verstaut, also nur ein paar Handybilder
Strecke mit Seilversicherung
Das Gipfelkreuz des Hohen Freschen ist zu erkennen. In der Vergrößerung zu erahnen sind die 2 Steinböcke, die es sich auf dem Weg bequem gemacht hatten und nun das Fel nach rechts räumen.
Oben angekommen! Ein Blick zurück
So sieht der Binnelgrat von der Seite aus …

Gesamtdauer heute ca. 9 Stunden, 1177 Höhenmeter, ca. 18 km

Da sind wir rauf, und zwar von links kommend
Wieder endlose Weiten .

Kapelle am Freschenhaus
Sonnenuntergang mit Bodenseeblick

Gute Nacht

5. Tag Freschenhaus – Damüls

Ein Murmeltier begrüßt uns beim losgehen
Das Läuten der Kuhglocken ist fast immer zu hören
Hier noch einmal fer Hohe Freschen von der anderen Seite
Blick von der Hohen Maturna, der erste Gipfel heute
Einmal Kühe von oben
Wir nähern uns wieder der Zivilisation
Am Ziel, die Kirche St Nikolaus in Damüls